Weiter geht's mit Teil 2 von Alexandras Bericht über ihr Auslandssemester in Bangkok:

Wenn man nicht gerade am Strand lag oder den Norden erkundete, hat man Bangkok unsicher gemacht. Über die Khaosan Road muss ich euch bestimmt nichts erzählen ? Ein Geheimtipp ist dafür das Levels, ein Club in Bangkok, an dem man dienstags pro Fünfergruppe eine Flasche Wodka gratis bekommt. So sahen sich gefühlt alle Austauschstudenten Bangkoks wöchentlich in diesem Club wieder. Ein weiterer Treffpunkt war die Sofitel Pool Party, die tagsüber stattfand und wo man im Infinitypool einen wundervollen Ausblick über die Stadt genießen konnte.

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Ein weiteres Must-See ist der Chatuchak-Markt und der JJ Green Market, ein Nachtmarkt, wo es neben Verkaufsständen auch coole Außencafes und Bars gibt und der Großteil der Besucher Thai ist.
Tatsächlich hatte man während des Semesters in Bangkok eher weniger mit Einheimischen zu tun. Das lag sowohl an der sprachlichen Barriere als auch an den kulturellen Unterschieden. Viele unserer thailändischen Mitstudierenden mussten beispielsweise abends schon um 19 Uhr daheim sein und auch sind Englischkenntnisse in Thailand keine Selbstverständlichkeit. Dies führte vor allem zu Problemen beim Taxi fahren (unser Hauptfortbewegungsmittel in Bangkok), da kaum ein Taxifahrer Englisch konnte. Deswegen empfiehlt es sich sehr zumindest paar Worte Thai zu lernen, auch bei kurzfristigen Aufenthalten. Die Straße und Hausnummer richtig aussprechen zu können kann Wunder bewirken und den Taxameter wieder zum Funktionieren bringen ?.

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Abschließend kann ich euch nur dazu raten euren nächsten Urlaub oder auch euer Auslandssemester in Thailand zu verbringen. Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen und die tolle Zeit so schnell nicht vergessen!

Teil 1 von Alexandras Bericht mit Infos zur Wohnungssuche und dem Unistart findest du hier.